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24 Oktober 2005

Jan Tenner - review

| 21.10.05 | 22 Uhr | Zuckerclub | Hopfenstr. 34 |

Herabgestiegen aus dem Olymp der Hörspiele, beglückt uns Jan Tenner mit feiner Elektronik, die sich dennoch auf dem Weg einer Konsequenz bewegt, die wir oftmals vermissen in Hamburg.

Erstmals gehört haben wir von Jan Tenner, der nun auch schon mittlerweile eine ganze Dekade als zeitlichen Erfahrungsschatz nennen kann. Technisch ausgereift fügt er seiner Minimal-Aussage die Portion cooler Deepness zu, und bewegt sich dazu im Soundspektrum oftmals in den AFG-Heimatfrequenzbereichen Hi-Lo. Getreu dem Motto "How Low Can You Go", wummerten die Tiefpässe im Zuckerclub fast auf dem letzten Loch. Die Masse hats ihm tanzend gedankt.

Anschließend kam Techno-Philosoph Lars Jebe an die Regler und spielte in gewohnter Eleganz die Ästhetik des four-to-the-floor Dogmas in gewohnt hochbrillanter Farbgebung.

Marc Green supportete den Abend mit ungewöhnlichen Klängen der vergangenen Neuzeit.

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